| Keine Termine |
| Die Weihnachtsfeier der HS Ebstorf |
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| Geschrieben von: jvk | |||
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Große Dinge werfen ihre Schatten voraus. Je weiter die Weihnachtsfeier heranrückte, desto hektischer gestaltete sich die Betriebsamkeit in der Schule - wird alles klappen? Wie sieht es mit den Proben aus? Wird die Aula rechtzeitig fertig geschmückt sein? Haben wir an alles gedacht? Sind wirklich auch alle Einladungen raus? Und so weiter und so fort. Stress pur mit jeder Menge Adrenalin gewürzt und gelegentlich mit einer Portion Ungeduld abgeschmeckt. Wir sind ja alte Hasen im Weihnachtsfeiern Organisieren, aber es ist jedes Jahr wieder das gleiche Spiel :-). Es gehört dazu wie die nachträgliche Erschöpfung, wenn alles vorbei ist... Der Reihe nach: Pünktlich zum Beginn der Weihnachtsfeier war alles fertig; die Aula füllte sich und füllte sich und füllte sich bis überhaupt kein Sitzplatz mehr da war und viele Besucher (leider) stehen mussten - schätzungsweise 200 und mehr Menschen dürften es gewesen sein, die der Hauptschule die Ehre gaben - einschließlich unserer Hauptpersonen, unserer Schülerinnen und Schüler. Bemerkenswert das große Interesse und die Wertschätzung unserer Schule bei Eltern, Gästen, Freunden, Ehemaligen. Es folgte ein bunter Strauß von Darbietungen: Musik, Gedichte, ein sehr witziges Theaterstück (Der Weihnachtsmann vor dem Richter... - glänzend: Tobias D. als Richter), unterbrochen von einer langen Pause. Die Cafeteria lockte mit Kaffee, Kuchen, Torten zu wahrhaft "Vorkriegspreisen" :-); der Basar mit allerlei Selbstgebasteltem und -gebautem verhalf zu der einen oder anderen Geschenkidee und der Schule zu mehr Geld in der Kasse. Nach der Pause ging es in der Aula mit viel Musik weiter, und es war sehr schön zu beobachten, mit welch "heiligem Ernst" die Schülerinnen und Schüler zur Sache gingen. Vergleiche ich das mit früher, und damit meine ich meine weit zurückliegende Schulzeit, dann hat sich nicht viel verändert. Wir dürfen davon ausgehen, dass die Akteure auf der Bühne viel gelernt haben; sie haben ihre Aufregung bezwungen, sie sind gewachsen an ihren Aufgaben (und wenn sie noch so klein waren), sie haben gemerkt, dass sie das Team brauchen, dass Sie Freude bereiten, sie haben die Wertschätzung des Publikums erfahren, den Applaus genossen, wahrgenommen, wie wichtig sie sind. Und weil es so schön war, sind auch schon ein paar Fotos in der Galerie...
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